Ankauf von Forderungen – was heißt das und was sind die Vorteile für ein Unternehmen?
Der Kunde kann noch nicht zahlen oder aber lässt sich mal wieder mit der Zahlung Zeit? Als Unternehmer ist es nun ungewiss, wann die Kunden die Forderungen erfüllen. Dabei sammeln sich immer mehr offene Forderungen an. Das Planungsrisiko des Unternehmens sinkt immer mehr, auch die Liquidität sinkt.
Die Lösung kann ein Ankauf von Forderungen ihres Unternehmens sein! Wie dies Ihnen helfen kann und was die Vorteile sind, erklären wir in diesem Beitrag.
Beim Forderungsankauf hat der Altgläubiger eine offene Forderung, die z.B. durch eine Dienstleistung oder eine Warenlieferung entstanden ist. Die Forderung geht dann vom Altgläubiger auf einen neuen Gläubiger über, wobei sowohl Schuldner als auch Inhalt derselbe bleiben. Zwischen Alt- und Neugläubiger wird ein Kaufvertrag abgeschlossen über die Abtretung der zugrundeliegenden Forderung.
Der Altgläubiger bekommt dann vom Neugläubiger direkt das Geld aus dem Kaufvertrag. Er muss also die Forderung nicht mehr beim Schuldner geltend machen.
Der Forderungsankauf ist die Grundlage für sog. Factoring. Rechtliche Grundlage des Forderungsankaufs ist § 453 BGB.
Angeboten wird ein Forderungsankauf vor allem von Banken, Factoringunternehmen und Finanzdienstleistern.
Als Altgläubiger haben Sie nur für den Bestand (Verität) der Forderung einzustehen. Das Risiko der Bonität trägt dagegen in der Regel der Neugläubiger.
Ankauf von Forderungen – Als Unternehmer und Verkäufer der Forderungen haben Sie folgende Vorteile:
Auch Dr. Krieg & Kollegen Köln kauft ihre Forderungen. Dabei ist völlig egal, ob Sie Betreiber von einem Fitnessstudio, Zahnarzt oder Tierarzt sind oder auch Online-Händler.
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